

Südostasien-Korrespondent
Der auf der Schwäbischen Alb geborene Matthias Müller studierte Volkswirtschaftslehre in Tübingen. Er unterbrach sein Studium durch einen Auslandsaufenthalt an der Universität Guadalajara in Mexiko. Anschliessend wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Bernhard Herz an der Universität Bayreuth. Nach der Promotion trat er in die Berliner Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein und wurde zudem VWL-Dozent an zwei Fachhochschulen in Berlin. Seine Leidenschaft für Asien entdeckte er während einer Tour mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau über die Mongolei nach Peking Ende der Neunziger. Seitdem hat ihn der Kontinent auch familiär nicht mehr losgelassen. Nach etwas mehr als vier Jahren in der NZZ-Zentrale in Zürich ging er im Februar 2015 für die NZZ als Korrespondent nach Peking, wo er während seiner Recherchen viel über das chinesische Festland, Hongkong, Macau, die Mongolei und Nordkorea lernte. Nach dem Abschied aus Peking im August 2021 zog er weiter nach Singapur und berichtete über Südostasien. Seit Juli 2024 lebt er in Seoul, studiert Koreanisch, geniesst das koreanische Essen und beschäftigt sich mit Ost- und Südostasien.












