Fachbegleitung

Urs Morf

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Asien-Korrespondent

Die Jugendbuch-Version des Lebenslaufs von Marco Polo löste beim 1953 in Zürich Geborenen im Alter von elf Jahren einen „China-Fimmel“ aus. Bei einer dreimonatigen China-Reise während des Geschichtsstudiums mit Sinologie im Nebenfach wuchs sich der „Fimmel“ 1984 zu einem „China-Fieber“ aus. Daraus resultierte ein zweijähriges Stipendium an der Universität Wuhan in Zentralchina. Und ab 1989, als er seine journalistische Laufbahn mit einer Reportage über „Schindler in China“ für die WochenZeitung begann, bestimmten Asien und besonders China definitiv sein Leben.

Ab 1992 berichtete er als erster vollamtlicher China-Korrespondent der NZZ aus dem Reich der Mitte, später für diese aus Bangkok über Südostasien. Wieder zurück in Beijing, war er acht Jahre lang der Korrespondent von Radio SRF für die gesamte ostasiatische Region. Heute ist Urs Morf pensioniert und lebt wieder in Bangkok.

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