Die Gründer von cotravel führten in den Anfängen parallel eine Konzertagentur, aus der die heute erfolgreich operierende „AVO Session Basel“ und die publikumswirksamen Negro Spiritual Konzerte „Voices of Gospel“ hervor gingen. Und schon zu Beginn der 90er-Jahre führten sogenannte Jazzreisen in die USA ans weltgrösste Musikfestival in New Orleans. Bei cotravel ist die Affinität zur Kultur also auch „historisch“ bedingt.
Es gibt schier unerschöpfliche Möglichkeiten, Kultur zu erleben. In unseren Breitengraden wird „Kultur auf Reisen“ häufig mit Museumsbesuchen assoziiert. Cotravel bevorzugt - wo immer möglich - eine lebendigere Art kultureller und künstlerischer Darstellung, gibt also zum Beispiel einem Atelierbesuch eines Künstlers den Vorzug. Oder lässt ortsansässige Architekten zu Worte kommen, wenn es darum geht, die Baukunst einer Stadt zu erörtern.
Auf Reisen in ferne Länder beschäftigen wir uns auch intensiv mit fremden Kulturen, indem wir uns beispielsweise in Nepal mit Einheimischen gemeinsam an den Tisch setzen um einen Tee oder eine Mahlzeit zu geniessen, in Burma die Kunst des Schirmemalens erlernen, in Sri Lanka Batiktücher herstellen, uns in Indonesien oder Indien mit Totenkulten befassen oder in Chicago gemeinsam mit Schwarzen Gospellieder singen.
cotravel: Wo Kultur lebendig wird!